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GenZ vs. Babyboomer: So unterschiedlich kaufen die Generationen online

22. Dezember 2025

Eine Plattform für alle? Das klingt in der Theorie gut – funktioniert im Onlinehandel aber selten.

Dies zeigte kürzlich der DHL E-Commerce Trends Report 2025, der 24.000 Online-Käufer in 24 Märkten befragte.

Neu in diesem Jahr: Der Report legte erstmals den Fokus auf generationenübergreifende Einkaufsgewohnheiten im E-Commerce.

Und das Ergebnisse könnte viele Online-Händler ins Grübeln bringen, denn: Laut DHL Shopper Trends 2025 shoppen Generation Z, Millennials und Boomer nicht nur unterschiedlich – sie reagieren auch völlig verschieden auf Design, Payment und Kommunikation.

Während jüngere Käufer auf mobile Convenience setzen, legen ältere Zielgruppen mehr Wert auf Transparenz und Sicherheit.

Für Händler mit Shopware 6 bedeutet das: Nur wer versteht, welche Zielgruppe wo Probleme hat, kann Conversion-Drops verhindern und Kundenerlebnisse gezielt verbessern. Ein Überblick.

Gen Z & Millennials: Mobile Convenience im Fokus

Diese Generationen erwarten Geschwindigkeit und Einfachheit: ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Geräte hinweg, personalisierte Empfehlungen, Social-Commerce-Impulse und sekundenschnelle Zahlungen.

Händler, die Shopware 6 einsetzen, profitieren von flexiblen API-Schnittstellen und mobilen Features – aber nur, wenn die Performance über alle Endgeräte hinweg stabil bleibt.

Gen X & Boomer: Transparenz, Sicherheit, Nachvollziehbarkeit

Ältere Käufer suchen Vertrauen – nicht Abenteuer. Sie achten auf verständliche Produktbeschreibungen, transparente Preise und sichere Bezahlmethoden.

Ein einziger technischer Fehler im Check-out kann hier schnell zum Abbruch führen. Händler, die auf stabile Prozesse und sichtbare Vertrauenssignale setzen, profitieren in dieser Generation von langfristiger Kundentreue.

Das Problem vieler Händler: Durchschnittswerte führen in die Irre

Viele Händler verlassen sich auf Gesamtmetriken wie Conversion-Rate oder Warenkorbabbruchquote.

Doch ein einziger Durchschnittswert verschleiert, wo Probleme tatsächlich auftreten – etwa, wenn bei Gen Z der mobile Check-out reibungslos läuft, während die Baby-Boomer-Generation an der Zahlungsmethode scheitert.

Ohne Monitoring bleiben solche Unterschiede unsichtbar – und Entscheidungen basieren auf falschen Annahmen.

Fazit: Monitoring sichert Wettbewerbsvorteile

Die Berücksichtigung von Generationenunterschieden ist längst kein Marketing-Trend-Thema mehr, sondern operative Notwendigkeit.

Shopware 6 bietet die technische Basis, um Daten granular auszuwerten – und mit intelligentem Monitoring sichtbar zu machen, wo Conversions kippen oder Zahlungen abbrechen.

INTELLIFANT geht dabei einen Schritt weiter: Die Lösung erkennt Anomalien in den Auftragszahlen kanalübergreifend und macht sichtbar, wo operative Abweichungen auftreten – zum Beispiel, wenn die Vertriebskanäle unerwartet weniger Bestellungen liefern oder Bestellmuster plötzlich vom Normalverhalten abweichen.

So lassen sich technische Probleme eingrenzen, die sich später auch in bestimmten Kundengruppen oder Generationen widerspiegeln können.

Im Ergebnis entsteht mehr Transparenz über die Systemstabilität – und damit die Grundlage, um datengetriebene Entscheidungen zu treffen, bevor Conversion oder Umsatz leiden.

Denn im modernen E-Commerce gilt: Wer seine Daten versteht, versteht auch seine Kunden.

GenZ vs. Babyboomer: So unterschiedlich kaufen die Generationen online